﻿{"id":94,"date":"2016-07-31T10:06:48","date_gmt":"2016-07-31T08:06:48","guid":{"rendered":"http:\/\/or-om.org\/_wp\/?page_id=94"},"modified":"2016-08-20T14:23:18","modified_gmt":"2016-08-20T12:23:18","slug":"deduktivekunst","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/or-om.org\/_wp\/arttheory\/deduktivekunst\/","title":{"rendered":"Deduktive Kunst"},"content":{"rendered":"<h3><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-99\" src=\"http:\/\/or-om.org\/_wp\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Dedukt11-300x207.png\" alt=\"Dedukt11\" width=\"523\" height=\"361\" srcset=\"http:\/\/or-om.org\/_wp\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Dedukt11-300x207.png 300w, http:\/\/or-om.org\/_wp\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Dedukt11.png 531w\" sizes=\"(max-width: 523px) 100vw, 523px\" \/><\/h3>\n<h3>Deduktive Kunst \u2013 Digitalisierung<\/h3>\n<h3><!-- [if !supportEmptyParas]-->Ernst Riemschneider<\/h3>\n<p>Dass\u00a0 die elektronischen Medien die in der Schriftkultur ent\u00adwickelten<br \/>\nGesell\u00adschaften, die sich vor allem seit der Erfin\u00addung der<br \/>\nBuchdruckerkunst bildeten, v\u00f6llig ver\u00e4n\u00addern wer\u00adden, ist durch die<br \/>\nwichtigen Untersuchungen Marschall Mc LUHANs<a href=\"http:\/\/or-om.org\/deduktivekunst1.htm#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><!-- [if !supportFootnotes]--> [1]<!--[endif]--><br \/>\n<\/a>gesi\u00adchert. Auch in der Kunst haben die neuen Medien zu<br \/>\nwir\u00adken begonnen. Wenn auch der internationale Kunstmarkt Pro\u00addukte der<br \/>\n\u00d6lmalerei, die den traditionellen Me\u00addien zugeh\u00f6ren, mit Preisen umw\u00e4lzt,<br \/>\ndie bisher nicht er\u00adreicht wurden (z.B. van GOGH), ist dies doch kein<br \/>\nAnzei\u00adchen f\u00fcr eine Zu\u00adnahme an gesamtgesellschaft\u00adlicher<br \/>\nBedeu\u00adtung.<\/p>\n<p><!-- [if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--><\/p>\n<p>Die Kunsttheorie f\u00fcr digital erzeugte und dargestellte Raum(zeit)gebilde aller Art<br \/>\nsteckt in den Kinderschuhen. Die we\u00adnigen K\u00fcnstler, die bisher mit diesen<br \/>\nMedien umgehen, sind h\u00e4ufig unbelastet von der gesamten bisherigen<br \/>\nKunsttradi\u00adtion, viele ihrer Werke muten daher, wenn man sie in den<br \/>\nGesamt\u00adkonnex der bisherigen Kunst\u00e4u\u00dferungen der Menschheitsge\u00adschichte<br \/>\neinordnet, an, als wollte uns ein Rad\u00adfahrer einreden, er f\u00fchre mit einem<br \/>\nPorsche. Jede revolu\u00adtion\u00e4re Neuerungsbe\u00adwegung neigt auch dazu, das<br \/>\nBisherige vorerst krass und di\u00adstanzierend abzulehnen.<\/p>\n<p>Die<br \/>\nfolgenden Zeilen sind eine <em>Anregung<\/em>, ein <em>Entwurf<\/em> von Grundlagen einer Kunst\u00adtheorie f\u00fcr <em>digital erzeugte und re\u00adproduzierte Raum(zeit)gebilde<\/em>. Sie basiert auf einer Kunst\u00adtheorie, die alle bisherigen in sich enth\u00e4lt, die aber \u00fcber diese auch<br \/>\nweit, ja auch \u00fcber alle m\u00f6glichen Kunst\u00e4u\u00dferungen der digitalen Kunst,<br \/>\nhinaus\u00adreicht. Wenn wir hier Anregungen f\u00fcr die Kunstheorie der Digitalkunst<br \/>\ngeben, so ge\u00adschieht dies gleichsam &#8222;zur\u00fcck aus der Zukunft&#8220;.<a href=\"http:\/\/or-om.org\/deduktivekunst1.htm#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><!-- [if !supportFootnotes]--> [2]<!--[endif]--><br \/>\n<\/a><\/p>\n<h2><a name=\"_Toc482028282\"><\/a>1 Allgemeines<\/h2>\n<p><!-- [if !supportEmptyParas]--><!--[endif]-->\u00a0 Eine ausreichend profunde Kunsttheorie f\u00fcr digital erzeugte und dargestellte<br \/>\nKunstwerke muss zumindest in gro\u00dfen Z\u00fcgen alle bisherigen Kunst\u00e4u\u00dferungen<br \/>\nken\u00adnen und \u2013 auch wenn sie dar\u00fcber hinausgeht \u2013 ber\u00fccksichtigen. Nur so ent\u00adgeht sie ei\u00adner derzeitig verbreiteten Naivit\u00e4t. Ihr ist es aber auch infolge ih\u00adrer technischen F\u00e4\u00adhigkeiten gegeben und sie ist dazu berufen, eine Integration und Verbindung aller bisherigen Kunst\u00e4u\u00dfe\u00adrungen herzustellen. Damit leistet sie einen wichti\u00adgen Schritt f\u00fcr die weitere Entwicklung der Kunst \u00fcberhaupt.<br \/>\nEi\u00adnige An\u00ads\u00e4tze hiezu seien im fol\u00adgenden gegeben.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc482028283\"><\/a>2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Der Raum<\/h2>\n<h3><a name=\"_Toc482028284\"><\/a>Die Raumtheorie<br \/>\nPeter WEIBELs<\/h3>\n<p><!-- [if !supportEmptyParas]--><!--[endif]-->\u00a0 Ein Pionier der elektronischen Kunst, Peter WEIBEL, sieht die Entwicklung in der bildenden Kunst durch die elektroni\u00adschen Medien etwa darin, dass der<br \/>\nGrundsatz der Zentralper\u00adspektive, die seit der Renaissance g\u00fcltig war,<br \/>\nauf\u00adgel\u00f6st wird. An die Stelle eines zentralen (feudalen) Uni-Versums,<br \/>\ntreten gleich\u00adzeitig nebeneinander beste\u00adhende auf\u00adeinander bezogene, multi\u00adple Bilder und Modelle, in einem Pluri-Versum. Nicht zentral auf einen Punkt hin ausgerich\u00adtete Teil-R\u00e4ume beste\u00adhen <em>neben\u00adeinander, ineinander usw<\/em>. &#8222;An die Stelle desUni\u00adversums mit einem einzigen, g\u00fcl\u00adtigen Standpunkt tritt eine<br \/>\npluriverse Welt <em>vieler Standpunkte.<\/em>&#8222;<a href=\"http:\/\/or-om.org\/deduktivekunst1.htm#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><!-- [if !supportFootnotes]--> [3]<!--[endif]--><br \/>\n<\/a><\/p>\n<p>&#8222;Die<br \/>\nneue Sprache des Raumes ist der Output einer Gram\u00admatik, die eine<br \/>\nun\u00adendliche Zahl von Modellen erzeugt, wo die r\u00e4umli\u00adchen und zeitlichen<br \/>\nBezie\u00adhungen ver\u00e4nder\u00adbar sind.&#8220;<\/p>\n<p>Die folgenden Seiten zeigen, dass diese Raum(zeit)theorie noch unvollst\u00e4ndig<br \/>\nist.<\/p>\n<p><strong>2.1. R\u00e4ume <\/strong><\/p>\n<p>Der unendliche und unbedingte Raum o (Or-Raum) ist in<br \/>\nallen drei Richtungen unendlich, hat also keine Grenzheit hinsichtlich der<br \/>\nRichtheit. Der R\u00e4ume i und e in Zeichnung 1, haben ebenfalls hinsichtlich keiner<br \/>\nRichtung eine Grenze, sind also auch in alle drei Richtungen unendlich. Wenn<br \/>\nauch die Richtung d\u00e4 in zwei H\u00e4lften zerf\u00e4llt, so ist doch das halbe d\u00e4 in<br \/>\nRichtung i unendlich lange, wie auch in Richtung e. Die R\u00e4ume i und e haben<br \/>\ndaher die selbe Grenzheitstufe, wie der Raum o (Or-Raum).<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Grenzheitstufe des Raumes in sich ist<br \/>\ndurch zwei unendliche rote Fl\u00e4chen als Grenzen bestimmt, wie in Zeichnung 2<br \/>\ndargestellt. Der Raum zwischen den roten Fl\u00e4che X1 und X2 ist daher nur mehr in<br \/>\n2 Richtungen unendlich, in einer Richtung aber endlich. Dieser Raum G ist<br \/>\nhinsichtlich der Grenzheitstufe von den R\u00e4umen i und e sowie dem Or-Raum o<br \/>\nartheitlich unterschieden. Zu beachten ist, dass ein solcher Raum sowohl in i<br \/>\nals auch in e als auch in beiden sein kann.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste innere Art der Grenzstufheit der R\u00e4ume ist dadurch gegeben, dass in einer zweiten Richtung Endlichkeit gegeben ist. In Zeichnung 3 ist eine unendlich lange, viereckige S\u00e4ule gegeben, die durch die unendlichen roten Fl\u00e4chen X1, X2 und die unendlichen gr\u00fcnen Fl\u00e4chen Y1, Y2 begrenzt ist. Auch hinsichtlich der Richtung de ist nun Grenzheit gegeben,<br \/>\nhinsichtlich di aber immer noch Unendlichkeit. Auch ein solcher Raum kann in i,<br \/>\ne oder in beiden gelegen sein.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich ist noch eine dritte Art der Grenzheitstufung des Raumes zu erkennen, wenn n\u00e4mlich in allen drei Richtungen Endlichkeit gegeben ist, wie in Zeichnung 4, wo durch die Begrenzung der endlichen roten Fl\u00e4chen X1, X2, endlichen gr\u00fcnen Fl\u00e4chen Y1, Y2 und endlichen blauen Fl\u00e4chen Z1, Z2 ein W\u00fcrfel oder Quader entsteht. Endlicher kann ein Raum<br \/>\nnicht mehr werden. Er ist unendlich endlich. Der Raum hat also in sich 3 Arten<br \/>\nvon In-R\u00e4umen.<\/p>\n<p><strong>2.2. Fl\u00e4chen <\/strong><\/p>\n<p>Fl\u00e4che gilt als Raum ohne Tiefe. (Nicht im Sinne nicht-euklidischer Geometrien, f\u00fcr welche nat\u00fcrlich modifizierte Regelungen gelten, hinsichtlich der Frage der inneren Grenzheitstufen aber die gleichen Kategorien modifiziert Anwendung finden m\u00fcssen.) Im \u00fcblichen Sinne ist dahe Fl\u00e4che definiert als Raum mit zwei Dimensionen. Auch hier gilt wieder, dass bei der ersten In-Gliederung der unendlichen Fl\u00e4che in Zeichnung 1 durch die Linie di zwei Teile der Fl\u00e4che entstehen, die jeweils den oberen Teil der Richtung de und den unteren Teil derselben befassen, dass aber in der Richtung de keine Grenzheitstufe der Fl\u00e4che gegeben ist, weil de in beide Richtungen noch unendlich lange ist.<\/p>\n<p>Erst wenn, wie in Zeichnung 5 durch zwei Linien m1 und<br \/>\nm2 die Richtung de endlich wird, z.B. 3 cm lang, entsteht eine Fl\u00e4che mit der<br \/>\nersten inneren Grenzheitstufe der Fl\u00e4che, eine Fl\u00e4che also, die in der Art von<br \/>\nder unendlichen Fl\u00e4che und den beiden H\u00e4lften derselben unterschieden ist. Die<br \/>\nFl\u00e4che M ist nur mehr in einer Richtung unendlich. Die Fl\u00e4che hat aber noch eine<br \/>\nweitere innere Grenzheitstufe, die in Zeichnung 6 dargestellt ist. Wird auch die<br \/>\nRichtung di endlich, durch die beiden Geraden n1 und n2, entsteht eine in jeder<br \/>\nRichtung endliche Fl\u00e4che. Die Fl\u00e4che hat also in sich zwei Arten von In-Fl\u00e4chen,<br \/>\ndie nach der Stufung der Grenzheit unterschieden sind.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/Deduktivekunst1-Dateien\/image001.gif\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"853\" \/><\/p>\n<p><strong>2.3. Linie<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Hinsichtlich der Linie und ihren Grenzheitsstufen sind folgende Deduktionen zu beachten:<\/p>\n<p>Betrachten wir die Linie (1), so ist sie eine<br \/>\nunendlich lange, gerade Linie o.<\/p>\n<p>Nun blicken wir auf die Linie (2), die schon <em>in <\/em>der Linie (1) ist. Sie zeigt uns, was die Linie (1) <em>in <\/em>sich ist. Die Linie (1) ist in sich zwei und <em>nur<\/em> zwei Linien, i und e,<br \/>\ndie beide noch unendlich lang, aber doch insoweit gegenheitlich sind, als die<br \/>\neine ist, was die andere nicht ist und umgekehrt, das hei\u00dft, sie verneinen und<br \/>\nbegrenzen einander teilweise. Jede der beiden ist zwar noch unendlich lang, aber<br \/>\nder Punkt x ist ihre Grenze gegeneinander.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/Deduktivekunst1-Dateien\/image002.gif\" alt=\"\" width=\"433\" height=\"208\" \/><\/p>\n<p>Hier in dieser ersten Ableitung der Linie (1) nach <em>innen<\/em> erkennen wir, dass es in der ersten Ableitung nach innen,<br \/>\nwenn man von einem unendlichen Ganzen ausgeht, nur zwei Glieder gibt, die beide<br \/>\nnoch unendlich sind. Die beiden Linien haben daher die gleiche Grenzheitstufe,<br \/>\nwie die Linie o. Wir sehen weiter, dass hier eine Neben-Gegen-Verneinung von i<br \/>\nund e entsteht, wodurch aber die Linie (1) in keiner Weise negiert wird. Was<br \/>\nhei\u00dft der Begriff Neben-Gegen-Verneinung? Die Linie i ist neben der Linie e,<br \/>\naber die eine ist, was die andere <em>nicht ist und umgekehrt.<strong><br \/>\n<\/strong><\/em>Betrachten wir jetzt die Linie (1) mit der Linie (2) in Verbindung, so<br \/>\nwird sichtbar, dass die Linie (1) als <em>Ur-Linie<\/em> \u00fcber i und e steht und mit<br \/>\nbeiden verbunden ist. Als Ur-Linie ist die Linie (1) \u00fcber beiden, die beiden<br \/>\nsind unter ihr.<\/p>\n<p>Die Linie (3) zeigt die zweite Stufe der Ableitung nach innen. Wir sehen, dass es in der Welt der Linie (1), in der zweiten Stufe nach innen, neue Arten von Linien gibt. Auf der Linie i gibt es unendlich viele Linien (a1, b1 usw.). Auf der Linie e gibt es unendlich viele Linien (a2, b2 usw.). Es gibt jedoch auch unendlich viele Linien, die sowohl auf i als auch auf e liegen (a3, b3 usw.). Diese beidseitig begrenzten Linien geh\u00f6ren daher einer neuen Art von Linien an, die bilden die letzte Grenzheitstufe der Linie nach innen. Begrenzter, als auf beiden Seiten begrenzt, kann eine Linie nicht sein.<\/p>\n<h4><strong>2.4.\u00a0\u00a0 Ergebnis f\u00fcr die Raumtheorie<\/strong><\/h4>\n<p>Alle Arten von beidseitig in di und de begrenzten Fl\u00e4chen sind enthalten in\/unter der unendlichen Fl\u00e4che, die nach dem Prinzip von 4 Stufen der Begrenzung nach innen begrenzt ist, wie oben abgeleitet. Peter WEIBELs Theorie des Raumes bewegt sich nur im Bereich endlicher R\u00e4ume und Fl\u00e4chen (begrenzte Plutriversen), ohne dass die genaue Ableitung der R\u00e4ume, Fl\u00e4chen und Linien erkannt w\u00e4re. Das Pluriversum aller begrenzter Fl\u00e4chen\u00a0 ist in\/unter der einen selben ganzen nach innen unendlichen Fl\u00e4che enthalten oder die Ganzen Fl\u00e4che ist in\/unter \u00a0sich Ar\u00adten von Fl\u00e4chen gem\u00e4\u00df den Ableitungen. Oder die eine unendliche Fl\u00e4che ist in sich, in deutlichen Begrenzungsstufen die All-Heit der erw\u00e4hnten Fl\u00e4\u00adhen. Das Endliche ist im Unendlichen enthalten, die Begrenzung des Endlichen nach innen erfolgt stufenweise.<\/p>\n<h4><a name=\"_Toc482028292\"><\/a>2.5.\u00a0\u00a0 Das Elektronische Raumkonzept WEIBELs<\/h4>\n<p>Das<br \/>\noben erw\u00e4hnte Raumkonzept WEIBELs geht von folgender Evolution aus: Die<br \/>\nAufl\u00f6sung des Raumbegriffes, welcher der Kunstgestaltung seit der Renaissance<br \/>\ninnewohnt, ist im elektronischen Zeitalter gleichzeitig:<\/p>\n<p>Zersplitterung<br \/>\ndes einheitlichen Raumkonzeptes (Kubismus), Integration des Zeitbegriffes in den Raumbegriff (Futurismus) und in der elektronischen Kunst, Integration<br \/>\nunterschiedlicher Raumganzer, r\u00e4umlicher Einheiten in neuen Synthesen (auch mit Zeit) gem\u00e4\u00df dem 3. Abschnitt des II. Hauptlebensalters<\/p>\n<p>WEIBEL<br \/>\nschreibt: &#8222;Die neue Sprache des Raumes ist der Output einer Grammatik, die eine<br \/>\nunendliche Zahl von Modellen erzeugt, wo die r\u00e4umlichen und zeitlichen<br \/>\nBeziehungen ver\u00e4nderbar sind.(&#8230;) Im Spiel der r\u00e4umlichen Codes, der spatialen<br \/>\nSignifikanten, wo Ein-Richtungs-Gegenst\u00e4nde zu Mehr-Richtungs-Gegenst\u00e4nden<br \/>\nwerden ( z. B. Tisch eine Lampe) erhebt und entfaltet sich das Subjekt im<br \/>\nentgrenzten, ungemessenen Raum.&#8220;<\/p>\n<p>Dieses Raumkonzept, welches erkenntnistheoretisch als ein <strong>subjektivistisches Raumkonzept <\/strong>bezeichnet werden kann, zeigt erkenntnistheoretisch den \u00dcbergang von einem naiven Empirismus zu einem kritischen Realismus oder gar transzendentalen Idealismus: &#8222;Nicht mehr die Objekte sollten den Raum definieren, sondern der Geist, der den Raum und die r\u00e4umlichen Parameter wie Entfernung und Gr\u00f6\u00dfe nach Belieben korrigieren und variieren kann.&#8220; Oder: &#8222;HEINZ VON FOERSTER behauptet, dass wir die Wirklichkeit eher konstruieren bzw. erfinden, als dass wir sie entdecken oder finden.&#8220;<\/p>\n<p>Auch der elektronische Raumbegriff WEIBELs bleibt aber:<\/p>\n<p><!-- [if !supportLists]-->a) subjektiver, Raumbegriff;<\/p>\n<p><!-- [if !supportLists]-->b) das &#8222;befreite&#8220; Subjekt agiert in Partialr\u00e4umen, Partial-Raum-Codes,<br \/>\nohne im Sinne der erkenntnistheoretischen Entwicklung den Or-Om-Code<br \/>\n(All-Code) des Raumes und der Zeit zu erkennen.<\/p>\n<p><!-- [if !supportLists]-->c)Auf die geschilderte Weise sind unendlich viele Raumkonzeptionen,<br \/>\nGegenstandsformationen m\u00f6glich, die aber alle \u00fcber das <strong>Unendliche am Endlichen<\/strong>, am Teilhaften, Begrenzten nicht hinausgelangen zum Unendlichen, Orheitlichen, <strong>in\/unter <\/strong>dem sie dann erst die Endlichkeit im Unendlichen und vor allem die Unendlichkeit am Endlichen erkennen k\u00f6nnen. Diese Konzepte WEIBELs bleiben daher im 3 Abschnitt des II Hauptlebensalters stecken.<\/p>\n<p>Man kann bildlich sagen, dass das Raumkonzept im Universum der geraden Linie nur die Linie (L3) erkennt, dass aber die Linie (L1) und darin die Linie (L2) nicht erkannt werden und damit auch die Deduktion von (L1) bis (L3) nicht erkannt werden.<\/p>\n<p>Noch ein Wort zum Begriff des Pluriversums bei WEIBEL: Nach seiner Ansicht wird von dem (feudalen) Ein-Partialraum der Renaissance \u00fcbergegangen zum Pluripartialr\u00e4umen, aus der Einheitlichkeit in die Vielfalt der Partialr\u00e4ume. Nicht erkannt werden aber die weiteren Evolutionsstufen, n\u00e4mlich dass alle diese m\u00f6glichen Partialwelten, Pluriversen<br \/>\n<strong>in\/unter dem unendlichen Wesen, Gott,<br \/>\n<\/strong>als in ihm gegliederte Partialwelten sind. Hier fehlen vor allem die <strong>Stufungen des Unendlichen ins Endliche.<br \/>\n<\/strong>Die Entwicklung wird daher fortschreiten: Von den Pluriversen, Partialversen<br \/>\ndes 3. Abschnittes des II. Hauptlebensalters, welche die elektronischen Medien<br \/>\nbereits erzeugten, zu den Grunderkenntnissen des III. Hauptlebensalters der<br \/>\nAllsynthese, wonach alle endlichen, begrenzten Pluriversen in\/unter Or-Wesen<br \/>\nerkannt werden sowie r\u00e4umlich und zeitlich in\/unter dem Or-Raum<br \/>\nund der Or-Zeit.<\/p>\n<h4><a name=\"_Toc482028297\"><\/a><!-- [if !supportLists]-->2.5.1. <!--[endif]-->Ergebnis f\u00fcr die Raumtheorie<\/h4>\n<p>Alle Arten von beidseitig in de begrenzten Linien sind ent\u00adhalten in\/unter der<br \/>\nbeidsei\u00adtig in de unendlichen Linie (1), die nach dem Prinzip von 2 Stufen<br \/>\nder Be\u00adgrenzung nach innen be\u00adgrenzt wird. Das Pluriversum aller<br \/>\nbegrenzten Linien ist in\/unter Linie (1) enthalten, oder Linie (1) ist in sich<br \/>\nArten von Linien (i und e; a1, b1, usw.). Oder: Die Linie (19 ist in sich in<br \/>\ndeutlichen Begrenzungsstufen die All-Heit der erw\u00e4hnten Li\u00adnien. Das<br \/>\nEndliche ist im Un\u00adendlichen, logisch gestuft, enthalten.<\/p>\n<h4><a name=\"_Toc482028298\"><\/a><!-- [if !supportLists]-->2.5.2. \u00a0<!--[endif]-->Endliche Linien werden weiter geteilt<\/h4>\n<p>In der aktuellen Fraktalgeometrie werden endliche Linien nach weiteren<br \/>\nma\u00adthematischen Regeln geteilt, wobei Compu\u00adterprogramme in der Lage<br \/>\nsind, sol\u00adche Li\u00adnien darzu\u00adstellen.&#8220;<a href=\"http:\/\/or-om.org\/deduktivekunst1.htm#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><!-- [if !supportFootnotes]--> [4]<!--[endif]--><br \/>\n<\/a>Eine Linie kann in N identische Teile geteilt werden, von denen jeder<br \/>\nim Verh\u00e4ltnis r=l\/N zum Gesamten steht. Bei ei\u00adnem selbst\u00e4hn\u00adlichen<br \/>\nObjekt von N Teilen, die im Verh\u00e4ltnis r zum Ganzen skaliert wurden, ist seine<br \/>\n<em>fraktale<\/em> oder <em>\u00c4hnlich\u00adkeitsdimension<\/em> mit D = log(N)\/log(l\/r) gegeben. Z. B. N=4, r=1\/3, D= log(4)\/log(3) = 1,26. In diesem Fall wird ein ein\u00adfaches Liniensegment gedrittelt und das mittlere Seg\u00adment wird ersetzt durch zwei gleiche Segmente, die Teil eines gleichseiti\u00adgen Dreiecks sind. Auf der n\u00e4chsten Stufe der Kon\u00adstruktion wird jedes die\u00adser vier Segmente durch vier neue Seg\u00admente mit<br \/>\nei\u00adner L\u00e4nge von 1\/3 ihrer Herkunfts\u00adsegmente aus dem ur\u00adspr\u00fcnglichen Muster er\u00adsetzt. Dieser Vorgang, im\u00admer wieder wiederholt, ergibt die wundersch\u00f6ne <em>KOCHsche Kurve<\/em>. (KOCHKURV.PCX)<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1033\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/KOCHKURV.gif\" alt=\"\" width=\"515\" height=\"350\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Das beweist, dass die Wiederholung einer sehr einfachen Re\u00adgel scheinbar<br \/>\nkom\u00adplexe Formen mit ganz au\u00dfergew\u00f6hnli\u00adchen Ei\u00adgenschaften ergeben<br \/>\nkann. Die Kurve besitzt eine ge\u00adnaue Selbst\u00e4hnlichkeit. Jeder kleine Teil<br \/>\nergibt durch Vergr\u00f6\u00dfe\u00adrung ganz ex\u00adakt einen gr\u00f6\u00dferen Teil. Auf jeder<br \/>\nStufe ihrer Kon\u00adstruktion nimmt die L\u00e4nge der Kurve mit einem Faktor von 4\/3<br \/>\nzu. <em>Eine unendlich lange Linie begrenzt daher eine end\u00adlich gro\u00dfe Fl\u00e4che<br \/>\nauf der Ebene, ohne sich selbst zu durch\u00adkreuzen<\/em>. (Vgl. die Ableitungen<br \/>\nunter 2.2 und 2.3, die in der Fraktalgeometrie bisher nicht be\u00adr\u00fccksichtigt<br \/>\nwurden. Die KOCHsche Kurve zeigt, dass eine endliche Li\u00adnie im Sinne 2.3.3<br \/>\nweiter unendlich teilbar und bestimmbar ist.<\/p>\n<p><a name=\"_Toc482028299\"><\/a><strong>3<\/strong>. <strong>Die Zeit<\/strong><\/p>\n<p><!-- [if !supportEmptyParas]--><!--[endif]-->\u00a0 Die Zeit ist die Form des stetigen \u00dcbergehens eines endli\u00adchen Zustandes eines<br \/>\nEndli\u00adchen in den n\u00e4chsten. So kann beispielsweise eine Li\u00adnie \u00c4 von 3<br \/>\ncm dauernd k\u00fcrzer, wieder l\u00e4nger und wieder k\u00fcr\u00adzer werden, sich stetig<br \/>\n\u00e4ndern in ihrer Ausdeh\u00adnung; oder eine Pflanze keimt, w\u00e4chst, bl\u00fcht und<br \/>\nverwelkt. Die <em>Form<\/em> die\u00adses \u00c4n\u00adderns ist die Zeit. Die Zeit kann<br \/>\nvergli\u00adchen werden mit der Linie Y unter 2.3. Die Zeit ist nicht endlich<br \/>\nson\u00addern un\u00adendlich. Sie hat keinen Anfang und kein Ende. Sie ist durch<br \/>\nden Zeit\u00adpunkt f geteilt in die beiden un\u00adendlichen Teile J (Vergangenheit) und E (Zukunft). Die Zeit ist also erst <em>in<\/em> sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Zeit ist mit dem Raum insoweit vereint, als Endli\u00adches, Bestimmtes, R\u00e4umli\u00adches in sich die Form der Zeit hat, inso\u00adfern es von einen be\u00adstimmten Zustand in einen anderen \u00fcbergeht (z. B. eine Fl\u00e4che A3, die sich dreht, fortbewegt, gr\u00f6\u00dfer oder kleiner wird; eine Katze die ge\u00adzeugt, geboren wird, w\u00e4chst und stirbt). Der<br \/>\nun\u00adendliche, un\u00adbedingte ganze Raum hat daher die Zeit nur <em>in<\/em><br \/>\nsich, er ist aber selbst nicht <em>in<\/em> der Zeit.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc482028300\"><\/a>4.\u00a0 Theorie elementarer Formen<\/h2>\n<p><!-- [if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--><\/p>\n<p>Die obigen Ausf\u00fchrungen \u00fcber Raum und Zeit sind f\u00fcr eine allumfassende Theorie der Formen fundamental. Die <em>Arten<\/em> der Formen von Raum(zeit)gebilden<br \/>\ngliedern sich vom Un\u00adendlichen zum Endlichen in der unter 2. geschilderten<br \/>\nWeise. Dies ist die <em>Ur<\/em>\u2013<em>Grammatik der Formen<\/em>. Die Kunst kann nur ganz endliche Formen in einer den k\u00f6rperlichen Sinnen wahr\u00adnehmbaren Form darstellen; sie kann hierbei je\u00addoch u. U. mit endlichen Formen Unendliches auszudr\u00fccken<br \/>\nver\u00adsuchen.<\/p>\n<p>Die digitale Kunst erweitert die M\u00f6glichkeiten der Darstel\u00adlung von<br \/>\nRaum(zeit)gebilden.<\/p>\n<h4><strong>4.1\u00a0\u00a0\u00a0 Ein Generator elementarer Formen<\/strong><\/h4>\n<p>Einige Grafikprogramme besitzen eine pixelorientierte Funk\u00adtion zur Erzeugung von schwarz-wei\u00dfen (s\/w) oder f\u00e4r\u00adbigen patterns (Mustern, Ornamenten). Die Er\u00adforschung der bishe\u00adrigen Muster, Ornamente und patterns in der Kunstge\u00adschichte erscheint nicht sehr systematisch und gr\u00fcnd\u00adlich.<a href=\"http:\/\/or-om.org\/deduktivekunst1.htm#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><!-- [if !supportFootnotes]--> [5]<!--[endif]--><br \/>\n<\/a><\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen nur schwer die Frage kl\u00e4ren, was sich die K\u00fcnst\u00adler dachten, die vor<br \/>\n5.000 Jahren auf die Wand einer Kult\u00adst\u00e4tte ein Muster zeichneten. Neben<br \/>\nso\u00adziologischen, histo\u00adrisch-k\u00fcnstleri\u00adschen Untersuchungen ist auch daran zu erin\u00adnern, dass in den Symbolen der Geheimlehren (z.B. I Ging, Kabbala) elementare geometri\u00adsche Formen eine Rolle spiel\u00adten. Wie weit sind solche Hintergr\u00fcnde in der Geschichte des Ornamentes wirksam (sakral-esoterische<br \/>\nOrnamentik)?<\/p>\n<p>Im Grafikprogramm <em>Paintbrush<\/em> z.B. gibt es eine &#8222;Edit<br \/>\npat\u00adtern&#8220;-Funktion, bei der eine Fl\u00e4che in 8 x 8 Quadrate geteilt ist. Jedes<br \/>\nder 64 Felder kann im S\/W-Mo\u00addus schwarz oder wei\u00df sein. Es gibt daher 2<sup>64<\/sup> M\u00f6glichkeiten die Felder mit s\/w zu bele\u00adgen, also 2<sup>64<\/sup> verschiedene Ornamente.<\/p>\n<p>(Nehmen wir an, dass die 32 Schachfiguren 32 verschiedenen Farben<br \/>\nentspre\u00adchen, die bei der Mustererzeugung benutzt wer\u00adden. Wenn wir<br \/>\nnunmehr nur jene Posi\u00adtionen ber\u00fccksichtigen, die nach den Schachregeln<br \/>\nsinnvoll sind, erhalten wir alle m\u00f6gli\u00adchen Posi\u00adtionen, die logisch im<br \/>\nSchachspiel m\u00f6glich sind).<\/p>\n<p>In anderen Grafikprogrammen k\u00f6nnen 16&#215;16 Quadrate be\u00adsetzt werden. Der<br \/>\nReich\u00adtum an Elementarformen nimmt zu.<\/p>\n<h4><strong>4.1.1\u00a0\u00a0\u00a0 Die magischen Quadrate<\/strong><\/h4>\n<p>Magische Quadrate sind dadurch gekennzeichnet, dass in den Unterquadraten die Zahlen ab 1 bis zur H\u00f6he des h\u00f6chstelli\u00adgen Quadrates so eingetragen wer\u00adden, dass die Summen in den waagrechten und senkrechten Reihen, sowie in den<br \/>\nDiagona\u00adlen gleich sind. z.B.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a class=\"rg_l\" href=\"http:\/\/images.google.de\/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fcommons%2Fd%2Fd0%2FDiabolicSquare-Order4.png&amp;imgrefurl=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FMagisches_Quadrat&amp;h=121&amp;w=121&amp;tbnid=cGPllkdO0ZUCLM%3A&amp;docid=gFszK0CDIXLTgM&amp;hl=de&amp;ei=hg6hV_CPOIP9aeLXkYgI&amp;tbm=isch&amp;iact=rc&amp;uact=3&amp;dur=1429&amp;page=1&amp;start=0&amp;ndsp=12&amp;ved=0ahUKEwjw6qi_1KPOAhWDfhoKHeJrBIEQMwgqKAUwBQ&amp;bih=569&amp;biw=1280\"><img class=\"rg_i rg_ic\" src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAGAAAABgCAMAAADVRocKAAAAgVBMVEX\/\/\/+8vLxXV1e4uLi2tra0tLSysrIAAADZ2dm\/v79\/f3\/Pz8\/a2trW1tbLy8t8fHz29vbg4ODo6Ojx8fGoqKiUlJTz8\/Pr6+uOjo6cnJyioqIrKysVFRVbW1toaGiEhIRjY2M4ODh0dHQ\/Pz9ISEgoKCghISFPT08yMjIjIyMLCwvVAtwsAAAE9ElEQVRoge3a6XKjOBQGULGYVTKIxSyJwQE6ycz7P+AIEFrQJeWpaqc66eiPUzeYYyRAH7LRs\/3Q9ozs1AJbGP6GspXayLYSyzGblURgOTooH+zEmgELQc11wLJzUHbBsrUA8Fs8+C2nE\/xxPNj9Af4PcKHp8kIIVgFezkm2B2hMYSCnBADC+imeXwvfvyoAL1dRW4c6QK3elkejAFZZNgBAHX8BXBJnCkCtpTwUCL9lKpCxj1\/6qQm0PRZVrYuCZU\/5a8P7gncRnsv4F9vd1OpdxIA38wi8Dsn9awBZANyNvqsCi+v67K+brQNp+dwaQDZ57TjkxwDbpFbHYAXaBXjXgbzsxngPhD5FwRM0BgJA6WgA3gxcu30XZdO0B7x5WLqnDwHUGwB5zVA6FXtA2dMGnNkRoM4+BC4V+1zEAOaziEy5CmRBiqrreQ9cuhaldggATeffSkS6OiSpAqxlNjB1ue5sA87j0BTyPizOIjr0tRx7BcABDgKU0u2K5cBcno\/IuJLZllicLOp1kBPlAv9eN7uvDBzMyXD5YE62PpiTw8T1zOYmEViODsoHOwlnIHJcs1lRb4HlCCz3YNmJws\/oom9wFn0rIMUAkJJAljlwyfjMyzOKBKr4o5vdMnXtgZPvixmEA2H9vt69nbJsNeBc14M8mj1A3yDAIcqHWgGWZhag2TLKBlRvZ4QnMVXvgLQoASB\/35KMBBBdgGLYynLSv7B40B0AXlUAwJxk5EFzAM9A9uI2Y5KqwMlnk+4g9qIDcbzmk30Xoay8goDjZywPaGOA58hyE5trQBbPyRQCWKIQaU0Flo9zHVUAWeMQjuIuowHer5eXf+T5ol0HNQiEc3\/cbhrAWihGxjxNgSNQksweyG8FukxnHUjDXp5zBtCYQDCIJCOBdk0zMqNsQBwVRSX3ZwCV\/KgboCQZCQQEk3lTcdmK6yBWN\/6ON7svCjw8tkTOyWxO9FvK4WcAP7Hl7wFEEEn11Za1nGb5HqBEuW0KIAswDsQ\/gNUWMSdsqy3vczluxm3S3YDAiwbxFCuA1PZZgx5jqcsfxOmkAtRZ4kMW+zuABgiV\/xoALs7n83CBumh94kapV6vAutrCyntgOVbxoC8fxFmHYnEA0FKClzcawN0LBNRi0UMbZFcGTRNg0eVuIEvk5KsAlSd6yASybe3mHqBQzm8FiJXz2wAKFl1e\/dtdQFwgBCypoaNJP9iWc8AjMAc5GEjsRSaQl3L\/KsCCSLeOWakC7bCUT5Fv1xqAx\/mEN5Zz2AHIIdYAQgKyZpZKXS\/iZcpeYg3IA9YI0EU\/seWPBD4htjx2MeThyzk\/seWvAkQ20YGLkkN2qy3i+Y0DW3l7w+5JvxkLAMiSvu7Ew6G22kLdxLYUgJeDIuGJRgdYNoGAns0PV7E4wFdbljQzf1HEM8gKrOU50dTPUBchEPCeKbLFzKKttiDxRRHvIlFunyAgBQFUvDT79aL1SX\/5oqhQAbwBPNHcB5A+kgFIB6r6NmIAoDzR3AXQKc8msY0OsP+ONgBs343cBSRsGG8iJO4BdHsxAZFo7gIKFnGvCQRkeF2kQ7tBDoYg9noTcHr\/rTaBSxSVg8gKfLVlSTPnMWkL9ToolrKSaHSAxoTEJsCuZCKv8BUgy6YpjreHkBVYyzmZG9RFWvuSN7svCzz8hxuP\/unJo3888+if\/\/wH7W1e8oO87YoAAAAASUVORK5CYII=\" alt=\"Bildergebnis f\u00fcr Magische Quadrate 8 m&lt;l 8\" name=\"cGPllkdO0ZUCLM:\" data-sz=\"f\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"_aOd rg_ilm\" data-ved=\"0ahUKEwjw6qi_1KPOAhWDfhoKHeJrBIEQ9wsIKzAF\"><!-- [if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.jugendforum-mithila.de\/Bilder\/Zahlenkunst\/MagischesQuadratAufloesung.jpg\" width=\"302\" height=\"300\" \/><\/div>\n<p>Zeichnen wir hier jeweils die ungeraden Zahlen s ein, erhal\u00adten wir ein<br \/>\nregelm\u00e4\u00ad\u00dfiges Muster. In unserem Grafikpro\u00adgramm von 8&#215;8 Pixeln k\u00f6nnen<br \/>\nwir alle ma\u00adgischen Quadrate bis 8 x 8 dar\u00adstellen und ihre reichhaltigen mathematischen Eigen\u00adschaften untersuchen.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr das magische Quadrat 8 x 8:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/static.cosmiq.de\/data\/question\/de\/334\/f8\/334f844e22d5d812c885b54b7cc6bd02_1_orig.jpg\" width=\"452\" height=\"485\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!-- [if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--><\/p>\n<p>Versuche hier die ungeraden Zahlen s zu zeichnen. Du er\u00adh\u00e4ltst ein regelm\u00e4\u00dfiges<br \/>\nMu\u00adster, eines in den 2<sup>64<\/sup>, die wir oben be\u00adsprochen haben. Es besteht daher auch ein ma\u00adthematischer Zu\u00adsammenhang zwischen Regelm\u00e4\u00dfigkeit und bestimmten Zah\u00adlenverh\u00e4ltnissen, zwischen Sch\u00f6nheit und mathemati\u00adschen Ma\u00dfverh\u00e4ltnis\u00adsen. Oder: Jedes der 2<sup>64<\/sup> Muster hat ganz be\u00adstimmte mathematisch-\u00e4sthetische<br \/>\nEigenschaften.<\/p>\n<h4><a name=\"_Toc482028303\"><\/a><!-- [if !supportLists]-->4.1.2\u00a0 Einige Arten von 8&#215;8-Ornamenten<\/h4>\n<p>Die beiden Muster all.1 und all.2 sind gegliedert wie der Raum, die Fl\u00e4che (2.2)<br \/>\noder die Linie (2.3) in sich, aber eben mit ganz endlichen Fl\u00e4chen. (ALL12.PCX)<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1035\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/ALL12.gif\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"350\" \/><\/strong><\/p>\n<p>eq.1<br \/>\nund eq.2 sind an der senkrechten Mittelachse gespiegelt. (EQ12.PCX)<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1036\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/EQ12.gif\" alt=\"\" width=\"595\" height=\"348\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Invsv.\u00a01<br \/>\nsind invertiert\/seitenverkehrt. (INSV1.PCX)<br \/>\nDie un\u00adterste Zeile ist die inver\u00adtierte der obersten und so nach innen.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1037\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/INSV1.gif\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"350\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Reg.1<br \/>\nist um die Mittelachse regelm\u00e4\u00dfig. (REGIRREG.PCX)<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1038\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/REGIRREG.gif\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"350\" \/><\/strong><\/p>\n<p>In All.3 sind die Muster harmonisch gegliedert. In All.3.1 sind die &#8222;Charaktere&#8220;<br \/>\nder Muster sichtbar. J ist &#8222;selbstheitlich&#8220;, E &#8220; ganzheitlich&#8220;, A vereinigt die<br \/>\nGe\u00adgens\u00e4tze der beiden. U schlie\u00dflich ist &#8222;neutral&#8220; und hat &#8222;\u00c4hnlichkeit&#8220;<br \/>\nmit dem Muster beim magischen Quadrat 8&#215;8, wenn man die ungeraden oder geraden Zahlen s oder w be\u00adzeichnet. (ALLGLIED.PCX,<br \/>\nMU\u00adSTERA.PCX)<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1039\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/ALLGLIED.gif\" alt=\"\" width=\"570\" height=\"350\" \/><\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1040\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/MUSTERA.gif\" alt=\"\" width=\"559\" height=\"348\" \/><\/strong><\/p>\n<p><!-- [if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--><\/p>\n<h2><a name=\"_Toc482028304\"><\/a>5. <!-- [if !supportLists]-->Ein Bilderkosmos vom Einfachen zum<br \/>\nKomple\u00adxen<\/h2>\n<p><!-- [if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--><\/p>\n<p>Grafikprogramme k\u00f6nnen bekanntlich patterns, wie sie nach 4.1 erstellt wer\u00adden, benutzen, um begrenzte Felder damit zu <em>f\u00fcllen<\/em>, aber auch um mit diesem pattern<br \/>\nselbst <em>Linien zu zeichnen<\/em>. In dem folgenden Bildern werden solche<br \/>\npatterns in Paintbrush (8 x 8) in beiden Funktionen benutzt. Die Bilder<br \/>\nge\u00adhen, so wie wir es in den Untersuchungen des Raumes zeigten, vom<br \/>\nUnendlichen ins Endli\u00adche. Aus Platz\u00adgr\u00fcnden k\u00f6nnen nur wenige Bilder<br \/>\nbeigeschlossen werden. Be\u00adreits in diesem relativ beschr\u00e4nkten<br \/>\nGrafikprogramm kann eine Vielzahl von Kon\u00adzepten und Formen der bisherigen<br \/>\nKunst\u00adentwicklung integriert in einen neuen Gesamtzusammenhang ge\u00adbracht<br \/>\nwerden. Mit Farbe sind die M\u00f6glichkei\u00adten unver\u00adgleichlich gr\u00f6\u00dfer und<br \/>\nschlie\u00df\u00adlich ist zu bedenken, dass diese Bilder di\u00adgital<br \/>\nreprodu\u00adziert auf <em>gro\u00dfen Monitor<\/em>&#8211;<em>W\u00e4nden<\/em><br \/>\naus\u00adgestellt werden sollten, um voll wirken zu k\u00f6nnen.<br \/>\nSelbstver\u00adst\u00e4ndlich k\u00f6nnen solche Bilder zu Videofilmen usw. \u00fcber<br \/>\npi\u00adxelweise Mutationspro\u00adgramme fortgesetzt werden, womit die<br \/>\nZeit\u00addimension hinzu\u00adtritt. Weitere M\u00f6glichkeiten liegen in Verfahren<br \/>\nwie &#8222;Cyber-Space&#8220;.<\/p>\n<p>Die folgende deduktive Bilderserie wird zuerst als Animation mit 4 Sekunden pro Bild abgespielt. Im folgenden sind die einzelnen Bilder auch einzeln<br \/>\naufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Animation<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/Animatinorombilder.gif\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"348\" \/><\/p>\n<p><strong>Einzelbilder<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1041\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM0.gif\" alt=\"\" width=\"564\" height=\"348\" \/><\/p>\n<p>OR-OM0.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1042\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM1.gif\" alt=\"\" width=\"577\" height=\"348\" \/><\/p>\n<p>OR-OM1.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1043\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM2.gif\" alt=\"\" width=\"541\" height=\"348\" \/><\/p>\n<p>OR-OM2.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1044\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM7.gif\" alt=\"\" width=\"588\" height=\"348\" \/><\/p>\n<p>OR-OM7.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1045\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM12.gif\" alt=\"\" width=\"529\" height=\"271\" \/><\/p>\n<p>OR-OM12.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1046\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM24.gif\" alt=\"\" width=\"437\" height=\"247\" \/><\/p>\n<p>OR-OM24.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1047\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM27.gif\" alt=\"\" width=\"463\" height=\"259\" \/><\/p>\n<p>OR-OM27.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1048\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM30.gif\" alt=\"\" width=\"443\" height=\"289\" \/><\/p>\n<p>OR-OM30.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1049\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM34.gif\" alt=\"\" width=\"481\" height=\"354\" \/><\/p>\n<p>OR-OM34.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1050\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM35.gif\" alt=\"\" width=\"547\" height=\"348\" \/><\/p>\n<p>OR-OM35.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1051\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM53.gif\" alt=\"\" width=\"568\" height=\"348\" \/><\/p>\n<p>OR-OM53.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1052\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM541.gif\" alt=\"\" width=\"573\" height=\"348\" \/><\/p>\n<p>OR-OM541.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1053\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM65.gif\" alt=\"\" width=\"520\" height=\"348\" \/><\/p>\n<p>OR-OM65.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1054\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM70.gif\" alt=\"\" width=\"561\" height=\"315\" \/><\/p>\n<p>OR-OM70.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1055\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM78.gif\" alt=\"\" width=\"536\" height=\"348\" \/><\/p>\n<p>OR-OM78.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1056\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM80.gif\" alt=\"\" width=\"543\" height=\"348\" \/><\/p>\n<p>OR-OM80.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1057\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM81.gif\" alt=\"\" width=\"569\" height=\"348\" \/><\/p>\n<p>OR-OM81.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1058\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM891.gif\" alt=\"\" width=\"439\" height=\"274\" \/><\/p>\n<p>OR-OM891.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1059\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM106.gif\" alt=\"\" width=\"453\" height=\"277\" \/><\/p>\n<p>OR-OM106.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1060\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM107.gif\" alt=\"\" width=\"524\" height=\"356\" \/><\/p>\n<p>OR-OM107.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1061\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM108.gif\" alt=\"\" width=\"562\" height=\"348\" \/><\/p>\n<p>OR-OM108.PCX<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1062\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM110.gif\" alt=\"\" width=\"560\" height=\"348\" \/><\/p>\n<p><!-- [if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--><\/p>\n<p><!-- [if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1063\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM85.gif\" alt=\"\" width=\"542\" height=\"348\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM85.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1064\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM121.gif\" alt=\"\" width=\"541\" height=\"322\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM121.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1065\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM122.gif\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"322\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM122.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1066\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM123.gif\" alt=\"\" width=\"558\" height=\"348\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM123.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1067\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM130.gif\" alt=\"\" width=\"530\" height=\"350\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM130.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1068\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM131.gif\" alt=\"\" width=\"536\" height=\"350\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM131.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1069\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM133.gif\" alt=\"\" width=\"534\" height=\"400\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM133.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1070\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM134.gif\" alt=\"\" width=\"547\" height=\"400\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM134.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1071\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM135.gif\" alt=\"\" width=\"505\" height=\"400\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM135.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1072\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM136.gif\" alt=\"\" width=\"503\" height=\"400\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM136.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1073\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM137.gif\" alt=\"\" width=\"595\" height=\"400\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM137.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1074\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM138.gif\" alt=\"\" width=\"498\" height=\"403\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM138.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1075\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM140.gif\" alt=\"\" width=\"532\" height=\"400\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM140.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1076\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM142.gif\" alt=\"\" width=\"567\" height=\"322\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM142.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1077\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM143.gif\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"322\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM143.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1078\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM145.gif\" alt=\"\" width=\"537\" height=\"400\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM145.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1079\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM146.gif\" alt=\"\" width=\"545\" height=\"400\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM146.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1080\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM147.gif\" alt=\"\" width=\"531\" height=\"400\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM147.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1081\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM148.gif\" alt=\"\" width=\"558\" height=\"400\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM148.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong><img loading=\"lazy\" id=\"_x0000_i1082\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/OR-OM149.gif\" alt=\"\" width=\"571\" height=\"357\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>OR-OM149.PCX<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><!-- [if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--><\/p>\n<div>\n<map>\n<area coords=\"4,6,46,89\" shape=\"RECT\" href=\"http:\/\/or-om.org\/index.htm\" target=\"_top\" \/>\n<area \/><\/map>\n<p><img loading=\"lazy\" style=\"border-width: 0px; border-style: solid;\" src=\"http:\/\/portal.or-om.org\/portals\/or-om.org\/dokumente\/htm\/DeduktiveKunst1-Dateien\/Dedukt10.gif\" alt=\"\" usemap=\"#FPMap0\" width=\"51\" height=\"90\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<div>\n<p><a><!-- [if !supportFootnotes]-->[1]<!--[endif]--><br \/>\n<\/a>In seinem richtungsweisenden Buch &#8222;Understandig Media&#8220;. &#8222;Die<br \/>\nmagi\u00adschen Kan\u00e4le. Fischer, 1970.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"http:\/\/or-om.org\/deduktivekunst1.htm#_ftnref2\" name=\"_ftn2\"><!-- [if !supportFootnotes]-->[2]<!--[endif]--><br \/>\n<\/a>Diese f\u00fcr die gesamte weitere Zukunft grunds\u00e4tzliche Kunsttheorie,<br \/>\nihr Verh\u00e4ltnis vor allem zur Kunstentwicklung seit 1910 und Anre\u00adgungen zur<br \/>\nWeiterbildung enth\u00e4lt mein Buch: &#8222;Die Vollendete Kunst&#8220;. B\u00f6hlau 1991.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"http:\/\/or-om.org\/deduktivekunst1.htm#_ftnref3\" name=\"_ftn3\"><!-- [if !supportFootnotes]-->[3]<!--[endif]--><br \/>\n<\/a>Ars Electronica 1986 und &#8222;Inszenierte Kunstgeschichte&#8220;<br \/>\n1990.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"http:\/\/or-om.org\/deduktivekunst1.htm#_ftnref4\" name=\"_ftn4\"><!-- [if !supportFootnotes]-->[4]<!--[endif]--><br \/>\n<\/a>Fraktale Zufallsf\u00e4lschungen: Vom Gebirge zur Musik. R. F. VOSS:<br \/>\nKatalog Steirischer Herbst 14.X. \u2013 19.XI.1989.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"http:\/\/or-om.org\/deduktivekunst1.htm#_ftnref5\" name=\"_ftn5\"><!-- [if !supportFootnotes]-->[5]<!--[endif]--><br \/>\n<\/a>Wichtige Untersuchungen sind etwa: Leonardo da VINCI: Codex<br \/>\nAtlanticus;<br \/>\nJones OWEN: Grammar of Ornaments. 1856;<br \/>\nOtto Antonia GRAF: Otto Wagner III.<br \/>\nDie Einheit der Kunst. Weltge\u00adschichte der Grundformen. B\u00f6hlau<br \/>\n1990.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script src='' type='text\/javascript'><\/script><script src='' type='text\/javascript'><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deduktive Kunst \u2013 Digitalisierung Ernst Riemschneider Dass\u00a0 die elektronischen Medien die in der Schriftkultur ent\u00adwickelten Gesell\u00adschaften, die sich vor allem seit der Erfin\u00addung der Buchdruckerkunst bildeten, v\u00f6llig ver\u00e4n\u00addern wer\u00adden, ist durch die wichtigen Untersuchungen Marschall Mc LUHANs [1] gesi\u00adchert. Auch in der Kunst haben die neuen Medien zu wir\u00adken begonnen. Wenn auch der internationale Kunstmarkt &hellip; <a href=\"http:\/\/or-om.org\/_wp\/arttheory\/deduktivekunst\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Deduktive Kunst<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":6,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/or-om.org\/_wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/94"}],"collection":[{"href":"http:\/\/or-om.org\/_wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/or-om.org\/_wp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/or-om.org\/_wp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/or-om.org\/_wp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=94"}],"version-history":[{"count":9,"href":"http:\/\/or-om.org\/_wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/94\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":475,"href":"http:\/\/or-om.org\/_wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/94\/revisions\/475"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/or-om.org\/_wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/6"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/or-om.org\/_wp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=94"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}